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KW 26: Aus für Analog-TV ab 2018, Office-Anwendungen aus der Cloud, Bessere Qualität der Satellitenbilder Digest 

KW 26: Aus für Analog-TV ab 2018, Office-Anwendungen aus der Cloud, Bessere Qualität der Satellitenbilder

AKTUELL

Aus für Analog-TV ab 2018: Rund 90 Prozent aller deutschen TV-Haushalte sind mit einem digitalen Empfangsgerät ausgestattet. Rund 77 Prozent der etwa 18 Mio. Kabelhaushalte empfangen ihr Fernsehen mittlerweile digital. Noch in diesem Jahr könnte die Marke von 80 Prozent erreicht werden. Im Jahr 2018 wollen die Landesmedienanstalten die analoge Verbreitung über Kabel beenden. Analoge TV-Verbreitung binde hohe Netzkapazitäten, die dringender für HDTV und Internetangebote benötigt würden.
heise.de

Office-Anwendungen aus der Cloud: 16 Prozent der Internetnutzer haben in den vergangenen 12 Monaten ein Office-Programm für private Zwecke eingesetzt; dies können Microsoft Office 365, GoogleDocs oder iWorks von Apple sein. Das hat eine Studie des Branchenverbandes Bitkom ergeben. Bitkom sieht im Zugriff von verschiedenen Orten und Endgeräten sowie den automatischen Aktualisierungen von Teilen von Dokumenten die großen Vorteile.
heise.de

2.617 Mal pro Tag berühren Smartphone-Nutzer ihr Handy. Für eine Studie wurden bei 94 repräsentativen Testpersonen eine Woche lang aufgezeichnet, wie häufig sie den Touchscreen berühren, um das Smartphone zu entsperren, zu tippen oder zu swipen. Auf ein Jahr betrachtet geht es in die Millionen Berührungen.
unsertirol24.com

Facebook überarbeitet Feed: Bald sollen in den Feeds die Posts von Freunden und Familie stärker berücksichtigt werden als die Nachrichten von Prominenten oder Marken. Facebook beruft sich bei der Entscheidung auf Forschungen. Der Facebook-Nutzer habe zwei primäre Erwartungen an das Netzwerk: Information und Unterhaltung.
zdnet.de

Bessere Qualität der Satellitenbilder: Bei Google Maps und Google Earth sind ab sofort Aufnahmen des Landsat 8 Erdbeobachtungssatelliten im Einsatz, sie liefern eine höhere Auflösung. Seit 2013 kreist der Satellit im Orbit. Google hat für die Bilder nur Aufnahmen ohne Wolken ausgewählt und diese passend zusammengesetzt. Jetzt sind einzelne Gebäude oder Gebäudeschatten besser erkennbar.
zdnet.de, golem.de

Telekom-Kunden sollten Passwörter ändern: Datensätze mit Login-Informationen sind im Internet aufgetaucht. Stichproben hätten ergeben, dass ein Großteil echter und aktueller Kundendaten darunter seien, teilte die Telekom mit. Im Internet werden die Datensätze zum Kauf angeboten. Unklar ist der Umfang, der zwischen 64.000 und 120.000 angegeben wird. Die Dateien seinen vermutlich über Phishing bei den Anwendern selbst erbeutet worden.
sueddeutsche.de, handelsblatt.com

ZITATE

„Russlands neues Big-Brother-Gesetz ist eine nicht umsetzbare, nicht zu rechtfertigende Rechtsverletzung, die nie hätte unterzeichnet werden dürfen.“
Edward Snowden kritisiert das am Freitag verabschiedete Überwachungsgesetz in Russland scharf.
zdnet.de

Lufthansa-Mittelstrecke mit WLAN: Im Oktober sollen die ersten Mittelstreckenflugzeuge abheben, die WLAN-Router an Bord haben. Der Zugang zum Internet wird aber kostenpflichtig sein. Der Umbau der gesamten Mittelstrecken-Flotte soll bis Mitte 2018 abgeschlossen sein. Die Datenrate wird zum Start mit rund 15 Mbit pro Sekunde vergleichsweise niedrig ausfallen. Ab 2017 soll dann ein Mischsystem aus Satelliten und Bodenstationen den LTE-Standard in die Flugzeuge bringen. Telefongespräche an Bord bleiben verboten.
handelsblatt.com

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smoice.com

Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro golem.de
Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab bundesnetzagentur.de
Vodafone prüft nach Brexit Umzug des Konzernsitzes aus Großbritannien golem.de
China verpflichtet App-Store-Betreiber zur Nutzerüberwachung zdnet.de
Uber-Konkurrent Lyft sucht Partner heise.de
Microsoft stellt Produktion des Surface 3 ein zdnet.de
Intel plant McAfee-Verkauf golem.de

JOBS

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trendingjobs.eu, trendingjobs.eu/submit, jobs@trendingjobs.eu (Info+Inserat schalten)

EINS-PUNKT-NULL

Start-up will Neon-Lampen vor dem Aussterben retten: Neonglaslampen waren einst ein Symbol des Wirtschaftswunders. Doch im Zeitalter von LED-Reklametafeln scheinen die kunstvollen Werbeleuchten zum Aussterben verurteilt. Mit ihnen die Glasbläser. Nur noch 268 Glasbläser und Glasapparatebauer führt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seiner Statistik. Um die Jahrtausendwende waren es 432. Vier von zehn Handwerkern haben seitdem aufgegeben. Und ihre Zahl schrumpft weiter. Das Berliner Start-up Sygns will sich gegen diesen Trend stemmen. Das Unternehmen offeriert seit März 2014 Neonglasarbeiten zu günstigen Preisen im Internet. Die neue Aufmerksamkeit für Neon soll die Branche vor dem Untergang bewahren. Neon sei ein sehr emotionales Licht mit besonderem Flair schwärmt Gründer Anthoy Genillard.
welt.de

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